Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink informiert sich beim UKM über ReKo-Projekt

21. Februar 2020

Kommentare

Am 21. Februar 2020 hat sich die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Bündnis 90/Die Grünen, von Thomas Nerlinger (Projektleiter Regionales Pflegekompetenzzentrum (ReKo), Gesundheitsregion EUREGIO) und Ulrich Kurlemann (Leiter Sozialdienst/Case Management Universitätsklinikum Münster – UKM) aus erster Hand über den Verlauf des Innovationsfondsprojektes ReKo informiert. Das Treffen fand in den Räumlichkeiten des Geschäftsbereichs Sozialdienst/Case Management beim UKM statt, das ReKo als Kooperationspartner unterstützt.

“Ich freue mich über alle Aktivitäten, die dem Aufbau von regional koordinierter Versorgung bei Gesundheit und Pflege dienen. Gerade Menschen mit komplexeren Erkrankungen und vielfältigen Unterstützungsbedarf können davon profitieren”, so Maria Klein-Schmeink.

„Wir versuchen die bestmögliche Versorgung jedes einzelnen Patienten zu gewährleisten. Auch mit  Blick auf die nachstationäre Versorgung kooperiert der Sozialdienst am UKM zukünftig mit ReKo und allen anderen der Behandlung Beteiligten innerhalb und außerhalb des Klinikums“, so Ulrich Kurlemann.

„Ich freue mich über das Interesse an unserer Projektarbeit und die Unterstützung des UKM. Das ist eine besondere Wertschätzung und Motivation für unser Team“, so Thomas Nerlinger.

Maria Klein-Schmeink nahm bereits am 01.10.2019 beim länderübergreifenden Gesundheitsgipfel anlässlich des ReKo-Projektstarts an der Gesprächsrunde zum Thema „Weiterentwicklung der Pflegeversicherung“ in Nordhorn teil.

Print Friendly, PDF & Email
Thomas Nerlinger

Thomas Nerlinger

Projektleiter Modellregion

Interesse an einer Kooperation?

Ob Hausarztpraxis, Klinik oder kommunale Sozialstation – als Teil des ReKo Netzwerkes profitieren Sie von vielen Vorteilen.

Schnelle und einfache Verfügbarkeit medizinischer Daten

Vereinfachte Kommunikation und sektorenübergreifender Datenaustausch

Verbesserung der Versorgungsstruktur im Rahmen der kommunalen Sozial- und Gesundheitsplanung

Interesse an einer Kooperation?

Ob Hausarztpraxis, Klinik oder kommunale Sozialstation – als Teil des ReKo Netzwerkes profitieren Sie von vielen Vorteilen.

Schnelle und einfache Verfügbarkeit medizinischer Daten

Vereinfachte Kommunikation und sektorenübergreifender Datenaustausch

Verbesserung der Versorgungsstruktur im Rahmen der kommunalen Sozial- und Gesundheitsplanung

Thomas Nerlinger

Thomas Nerlinger

Projektleiter Modellregion

Das könnte Sie auch interessieren

E-Rezept & Co.: Dem Mehrwert auf der Spur

E-Rezept & Co.: Dem Mehrwert auf der Spur

VDB-Physiotherapieverband Niedersachsen-Bremen: Thementag in Schüttorf beleuchtet hiesige Digital-Infrastrukturen / Lob von Bundespolitikerin Svenja Stadler für „Wir“-Denken der Gesundheitsregion Euregio Welche Vorteile bietet die elektronische Patientenakte ihren...

0 Kommentare

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.